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Neuigkeiten aus dem Lechuza-Land. Es gibt zwei neue Pflanzgefäße. Eine Art Blumenschale namens Bacino und eine Hängeampel “Odin”.  Beide in der Ausführung Cottage, bisher habe ich die Farben weiß, braun und anthrazit gesehen.

Im Online-Shop bei Lechuza ab dem 01.03.2012 erhältlich, im Handel, zumindest in Schley´s Gartencenter schon jetzt vorrätig. Kosten jeweils 24,95 EUR.

Apropos Kosten, leider hat Lechuza eine Preisanpassung vorgenommen. Einige Preise sind nun um einen Euro pro Pflanzgefäß angehoben worden. Das finde ich nach einer langen preisstabilen Zeit durchaus in Ordnung. Dass man allerdings auch einige Behälter um 3 Euro, z. B. den Quadro 21 angehoben hat, finde ich schon ein wenig überzogen.

Nun ja, toll sind die Teile trotzdem und den meisten Pflanzen, und das ist ja die Hauptsache, gefällt der Aufenthalt in einem Lechuza-Gefäß sehr gut.

 

Der Sturz hat unserer ersten Orchidee in Lechuza offensichtlich wirklich nicht geschadet. Seit Sonntag öffnen sich die ersten Blüten.

Lechuza Sturztest

Tja, es hat schon Vorteile wenn die Blumentöpfe aus Kunstoff sind. Ein Keramik-Übertopf wäre bei diesem Sturz von der Fensterbank sicher zu Bruch gegangen. Der Lechuza Deltini hat keinen Schaden genommen, die ca. 1 Million Pon-Kügelchen ließen sich problemlos mit dem Sauger wieder einfangen. ;-)

Und die gerade zu Blühen beginnende Orchidee hat den Sturz auch unbeschadet überstanden.

Lechuza Weihnachtschmuck

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In einem anderen Beitrag habe ich schon mal über Lechuza Fundstücke geschrieben. Im Einkaufszentrum am Limbecker Platz in Essen wurden die Cubicos jetzt umgestaltet und mit Weihnachtsschmuck versehen.
Ein Weihnachtsbaum in Lechuza sähe bestimmt auch nicht schlecht aus. Ich brauche Platz. ;-)

Am Wochenende waren wir bei den Schwiegereltern in spe. Beide sind langjährige Hobbygärtner und mittlerweile auch begeisterte Verwender des Lechuza-Erdbewässerung-Systems. Im Frühjahr haben sie drei Knollen von Alpenveilchen (Cyclamen) in drei Deltinis gestopft und das ganze mit Lechuza-Pon aufgefüllt.

Ergebnis: sehr große Alpenveilchen, der Langzeitdünger im Lechuzapon hat das Wachstum anscheinend stark beeinflusst. Riesengroße Blüten, die jetzt schon Monate lang immer wiederkehren. Der Hammer sind aber die Blätter, handtellergroß, gute 20 cm im Durchschnitt. Ich jedenfalls habe so große und schöne Alpenveilchen bisher noch nicht gesehen.

Es gab noch weitere schöne Pflanzen in Lechuza zu bestaunen, aber dazu in den nächsten Tagen mehr.

Seit Oktober gibt es mal wieder etwas Neues im Sortiment von Lechuza. Den Classico und den Quadro kann man nun bis zur Größe 50 auch als LS-Variante bekommen. LS bedeutet in diesem Fall Linersystem und Linersystem bedeutet, dass die Pflanzgefäße nun mit einem in einem Stück herausnehmbaren Inneneinsatz ausgestattet sind.

Der Vorteil des herausnehmbaren Einsatzes ist natürlich der, dass man ihn samt Inhalt aus dem Pflanzgefäß nehmen kann. Macht z. B. Sinn beim Abduschen der Pflanze, oder wenn man mal nachschauen möchte, wie weit das Wurzelwachstum vorangeschritten ist. Schädlinge bekämpfen oder Wurzeln beschneiden ist dann auch viel einfacher möglich.

Den herausnehmbaren Einsatz, den es bei der Classico Color Variante schon als Jokereinsatz gibt, fand ich schon immer praktikabler als den herkömmlichen Bodeneinsatz. Vor allem, wenn man die herausnehmbaren Einsätze aus den anderen Serien kennt und zu schätzen gelernt hat.

Als bekennender Lechuzaholic möchte ich hier allerdings auch einmal die Preisgestaltung kritisieren, sind doch die glänzenden Gefäße mit Linersystem nun nochmal deutlich teuer geworden als ihre nicht glänzenden Kollegen. Und wie man auf den angefügten Bildern sieht, sind die Einsätze absolut identisch, bzw. passen auch in das jeweils andere Gefäß. Hier war also keine teure Produktionsumstellung notwendig.
11,95 EUR des Classico Color 21 aus der Trend-Serie stehen hier also im krassen Gegensatz zu den 23,95 EUR des Classico LS 21. Also der doppelte Preis nur für die Glanzlackierung ist in meinen Augen nicht gerechtfertigt.

Als Lechuza-Entscheider hätte ich die Ausstattung der Classico- und Quadro-Serie komplett auf den herausnehmbaren Einsatz umgestellt und den herkömmlichen Bodeneinsatz aus dem Programm genommen. Eine geringfügige Preissteigerung wäre dann auch für die Verbraucher akzeptabel, da der Einsatz ja einen Mehrwert darstellt.

Aber ich bin ja kein Lechuza-Entscheider. ;-)

Also ich starte mal einen Versuch und poste hier, und nicht bei Facebook, einen Thread mit dem Thema “Lechuza Fundstücke”. Wer also irgendwo besonders schöne, kuriose oder ausgefallene “Lechuza-Kompositionen” findet, Foto machen, in den Kommentaren verlinken oder mir schicken und ich stell das dann hier rein. Auch Lechuzas an schönen, ungewöhnlichen oder ausgefallenen Orten werden gern genommen.

Ich mach mal den Anfang mit diesen drei Cubico (Cubicos oder Cubici, wie ist denn hier die Mehrzahl?), gesehen im Limbecker Platz in Essen. Warum sich das in meinen Augen als Fundstück anbietet? Na ja, Lechuza bietet ja nicht nur formschöne Töpfe, der Clou ist ja eigentlich das integrierte Bewässerungssystem. Und das wird hier nicht benötigt, da die Pflanzen in den Cubicos aus Plastik sind.

Aber Geschmack hat der/die Innenaustatter/in. ;-)

Auch unsere Mimose (Mimosa Pudica) gedeiht im Lechuza Mini-Cubi ziemlich gut. Die Wurzeln sind jedenfalls dem Bewässerungsfaden des Mini-Cubi gefolgt und haben das Wasser-Reservoir gefunden. Dass sie an einem Trieb Blüten ansetzt, sah man schon eine ganze Weile. Gestern abend dann färbte sich der Innenteil der ca. 0,5 cm großen Blüten rötlich und heute morgen waren zwei Blüten in zartem Rosa zu bestaunen.

So richtig toll sieht sie ja nicht aus, von ehemals ca. 20 Trieben sind auch nur 5 übrig geblieben. Sehr schnell verliert sie Blätter und bekommt nur wenige neue. Dass sie blüht, gefällt uns natürlich. Dennoch würden wir uns auch über weitere, vor allem größere Blätter freuen.

Wer also noch ein paar Pflegetipps hat, immer her damit.

Eigentlich mal als Tischdeko gedacht, wurde im letzten Jahr eine Tillandsia cyanea angeschafft. Das aus dem rosa Hochblatt noch weitere Blüten kommen würden, davon hatte ich damals noch keine Ahnung.
Nach der Blüte wurde sie dann in einen Lechuza Delta 15 verfrachtet. So richtig zieht sie natürlich noch kein Wasser von unten, daher wird alle drei Tage etwas Wasser von oben in die Blatttrichter gegeben. Anfang Juli entwickelte sich dann so langsam ein neues Hochblatt, das sich nun Anfang September voll entwickelt hat und jetzt fleißig seine blau-violetten Blüten hervorschiebt.

Ein kleines Update in Sachen Lechuza. Man sollte immer auf das Pflanzenwachstum und die richtige Topfgröße achten. Also besser immer überdimensionieren. Wir haben ein paar Ficus-Ableger in einen Lechuza Deltini gepflanzt, dürfte so vor knapp einem halben Jahr gewesen sein. Wie man an den Bildern sieht, haben die Wurzeln sehr schnell den Weg zum Wasserreservoir gefunden. Und nicht nur feine Wurzeln, nein, fast 1 cm dicke Wurzeln haben sich den Weg durch den leicht perforierten Topfboden gebahnt. In so kurzer Zeit, krass.

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