Muss ich doch mal verlinken, sonst bekomme ich Haue vom Lieblingskollegen, und der arbeitet schließlich schwer an seinem Schwarzgurt.
Muss ich doch mal verlinken, sonst bekomme ich Haue vom Lieblingskollegen, und der arbeitet schließlich schwer an seinem Schwarzgurt.
Ein Plädoyer für hart arbeitende Männer. Schön beschrieben, macht nachdenklich.
Wer will schon Müllmänner kennenlernen oder die Menschen in Müllverbrennungsanlagen, in Zementwerken, in Asphaltwerken im Straßenbau. Wer will schon gern den Männern begegnen, die dafür sorgen, dass wir unser Leben so leben können, wie wir es tun.
Wer kennt es nicht, unverständliche und komplizierte Behördentexte. Diese Initiative möchte etwas dagegen tun und sollte daher jede Menge Unterstützung erfahren.
War ja irgendwie klar, jeder Mensch, bald in Vergessenheit geratene Medienstar, braucht sein Blog.
Etwas Zeitvertreib gefällig? Hier sollen Würfel so im Raum angeordnet werden, dass in der jeweiligen Ansicht die entsprechende Form gebildet wird. Wenn man das geschafft hat, erscheint vor dem Wort “Figuur” ein grüner Punkt. Nun muss man das ganze nur noch mit der angegeben Würfelanzahl schaffen, dann wird der Punkt gelb. Ein paar habe ich geschafft, aber einfach ist das nicht.
Nachrichten im Radio: ein 22-jähriger Fußballspieler hat eine Knieprellung und wird von der medizinischen Abteilung vor einem wichtigen Spiel fit gespritzt intensiv behandelt. Irgendwie haben solch belanglose Nachrichten ja auch etwas beruhigendes. Keine Atomwaffen-Drohung aus Ex-Persien und kein Komet, der auf uns zurast, um mit einem gigantischen Einschlag die Erde gründlich von den lästigen Menschen zu befreien. Nur ein unwichtiges Aua-Knie, das ist auch gut so. *g*
Da können die Düsseldorfer ja ordentlich stolz sein.
Wir wünschen jetzt schon mal all unseren Lesern ein frohes und sonniges Osterfest. Wir werden morgen die frische Luft an der Nordsee geniessen und unsere Ostereier auf dem Deich suchen.
Dieser Aufkleber, der einen alten Stromkasten in unserem Dorfe ziert, trotzt nun schon seit etlichen Jahren den unterschiedlichen Witterungseinflüssen. Kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich schon 20 Jahre her, als auch die IG Metall nichts gegen das Ende der Henrichshütte unternehmen konnte.